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Rückblick 2007

Vom 26.-28. Jänner 2007 öffnete das Design-Center Linz wieder seine Pforten
und startete mit dem größten Bike-Event des Jahres, der Motorrad 2007, in die neue Zweiradsaison.

Auch wir machten uns am Weg nach Linz um uns über die Highlights für die kommende Saison zu informieren.

Eckdaten

  • 9:30 Uhr offizielle Zusammenkunft der SC-Landhaus Truppe im Design-Center
  • Anreise mit PKW-Fahrgemeinschaften
  • Eintritt
    Jugendliche bis 19 Jahre: 7,- Euro
    Erwachsene: 10,- Euro
    Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt
  • mit Ermäßigungsgutscheinen über EUR 3,00

Teilnehmer
Manfred Haider + Neffe Christoph
Sonja Mandl + Kinder Robin und Sandra
Martin und Beate Wagner
Günter Marian
Ewald Dornstauder
Ernst Nagl

Go Kart in Kottingbrunn

ein Bericht von Manfred Haider:

Auch heuer sorgten die Teilnehmer auf der Piste wieder für ausreichend Spannung. Keine Sekunde wurde kampflos verschenkt.

15 Minuten Qualifikation gefolgt von 45 Minuten Rennen, setzen durchaus ein gewisses Maß an Kondition voraus. Dem Qualifying folgend, startete Gerhard aus der Pole, gefolgt von Andreas und mir. Doris fuhr beim Qualifying mit, schaute sich das Rennen selbst aber vom VIP-Bereich :-) aus an.

Die Ampel schaltete wieder einmal überraschend auf grün und so gab es bereits in der ersten Kurve die ersten Kämpfe um den besten Platz im Rennen. Gerhard setzte sich von Anfang an ab und musste sich mit seinen Mitstreitern nur selten auseinandersetzen. Dahinter ging es um das sprichwörtliche Eingemachte. Andreas und ich wechselten zwei Mal unsere Positionen bis ich Andreas irgendwann nach einem Dreher von ihm abschütteln konnte. Kurz darauf brach Andreas wegen Übelkeit ab.

In der Mitte des Rennens gab es noch einen nicht ganz ungefährlichen Crash. Ich überholte Viktor und zog in die nächste Kurve. Dabei hebelte mich Viktor mit seinem Kart aus. Folglich drehte ich mich um meine Achse und krachte rückwärts in die Bande. Dem nicht genug, kracht noch Thomas auf das Kart von Viktor.

Was ich überhaupt nicht mitbekam war, dass mein Kart so hoch gehoben wurde, das Viktors Lenkrad verbogen wurde. Ich war schon froh, als ich wieder mit vier Rädern am Boden war und nahm sofort das Rennen wieder auf. Dieser ungewollte Halt kostete natürlich Zeit. So war es folglich Hasi möglich, welcher für mich eher unbewusst knapp hinter mir gelegen hatte, mich kurz vorm Ende des Rennens zu überholen und mich von Platz 2 auf 3 abzudrängen.

Im Preis inbegriffen war wie schon im Vorjahr, Siegerehrung mit Pokalen und Sekt. Im Anschluss fuhren wir nach Thallern bei Guntramsdorf zum Gasthaus mit dem Namen „Backhendlstation“. Wie bereits im Vorjahr, wurden wir auch heuer dort kulinarisch verwöhnt. Dort durften wir auch mit Gerhard und seinem Sekt : auf seinen Gewinn anstossen.

Gegen 22 Uhr kamen zumindest Ernst, Ewald, Hasi und ich nach St. Pölten zurück. Ich darf mich nochmals bei allen bedanken, die durch ihre Teilnahme und dem Einsatz wieder etwas „Clubgeschichte“ mitgeschrieben haben.

Teilnehmer & Ergebnisse (als *.pdf)

Fahrer Begleitung
1
Gerhard Tunkl Maria Luise
2
Thomas Haselsteiner
3
Manfred Haider
4
Ernst Nagl
5
Andreas Spitaler
6
Thomas Spitaler
7
Johannes Doppler
8
Viktor Spitzer
9
Doris Marton
10
Ewald Dornstauder

Es war uns auch heuer wieder ein Anliegen, zur Fahrsicherheit unserer Mitglieder beizutragen. Dieses Mal fiel die Wahl auf das ÖAMTC 2-Rad Warmup im Fahrtechnikzentrum Melk. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es heuer 2 Termine.

Der erste Termin wurde somit bereits absolviert, bei dem eine ganze Gruppe mit unseren Mitgliedern gefüllt wurde. Der Halbtag verging wie im Fluge und die vielzähligen Übungen waren für alle sehr lehrreich aber auch kraftraubend.

Die Übungen setzen sich wie folgt zusammen:

  • Slalom (Fahrstil „Drücken“)
  • Not- bzw. Vollbremsungen
  • Kreisbahn (Blicktechnik und „Drücken“)
  • Handlingparcours
  • Ringrunden (Umsetzung des Gerlenten bei flotterer Fahrweise)

Unser hausgemachter Fanclub (Anita und Kerstin) fotografierte fleißig. Am Ende des Tages gönnten wir uns noch ein Getränk und erhielten die Teilnahmeurkunden.

Wetter

Der Himmel war bewölkt und ab und zu kam die Sonne etwas durch. Für diese Veranstaltung gerade richtig, denn wenn es zu warm gewesen wäre, wären wir wohl noch mehr ins Schwitzen gekommen.

Ablauf

  • Kursdauer: 13:30 bis 17:30 Uhr
  • Gemeinsame Anreise ab St. Pölten: 12:30 Uhr Abfahrt von BP Tankstelle / Ginzinger; sonst Treffpunkt 13:00 Uhr beim Fahrtechnikzentrum in Melk.
  • Kosten: bei einer ganzen Gruppe (mind. 8, max 11 Personen)
    kostet die Teilnahme pro Person EUR 50,- statt EUR 65,-.
    Aus der Clubkassa übernahmen wir pro Mitglied EUR 25,-

Teilnehmer

  1.  Sonja Mandl
  2. Elisabeth Mayerhofer
  3. Manfred Haider
  4. Werner Schrunk
  5. Franz Lanzenbacher
  6. Jürgen Kainz
  7. Andreas Spitaler
  8. Rudolf Hannauer
  9. Martin Wagner
  10. Ewald Dornstauder
  11. Ernst Nagl

ein Bericht von Manfred Haider

Zum mittlerweile 7. Mal starteten wir die Clubsaison mit unserer traditionellen Maiausfahrt am Staatsfeiertag. Wie meistens ist dieser Termin mit gutem Wetter und beträchtlichen Teilnahmezahlen gesegnet.

Mit anfangs 21 Motorrädern, da Ulrike nur ein kurzes Stück mitfahren konnte, dann 20 Motorräder und 4 Sozias haben wir aber heuer nach nun sieben Clubjahren einen neuen Rekord aufgestellt. Gleichfalls außergewöhnlich ist der steigende Frauenanteil in unserer Runde.

Mitverantwortlich waren wohl zum einen das tolle Wetter und zum anderen auch die jüngst hinzugekommenen Mitglieder, welche ich in der Teilnehmerliste hervorheben möchte.

Es gab drei Sammelpunkte (St. Pölten, Aggsbach/Dorf, Mautern) bei denen sich die Teilnehmer einfinden konnten. Beim Treffpunkt in Mautern waren wir dann also komplett, und so gab es dieses Mal für jeden den ultimativen „Race Energie Drink“ der symbolhaft und Scherz halber zugleich das Tempo steigern sollte. Es waren sich auch alle einig, dieses Additiv nicht in den Tank zu schütten. :-)

Natürlich war bei einer derartig großen Gruppe, Geschwindigkeit nicht wirklich ein Thema. Nachdem wir es aber trotzdem geschafft hatten, uns zu verlieren, musste ich die Regeln für die Gruppenfahrt noch mal in Erinnerung rufen. Man kann sich vorstellen, dass solche Einwürfe nicht wirklich auf fruchtbaren Boden fallen, wir standen auch gerade auf einem geschotterten Parkplatz :-), und so war schon fast das zweite Mal vorprogrammiert. Aber auch das konnte natürlich nicht allzu lang die Stimmung trüben.

Dank unserer Neuerwerbung „Elisabeth“ durften wir zu Mittag in einem tollen Gasthaus in Rastenfeld einkehren und dort wirklich vorzüglich speisen. Auch brachte sie uns von dort, Dank ihrer augenfälligen Ortskenntnis, dann wieder auf den „rechten“ Weg in Richtung Ottenschlag. :-) Ab da konnte auch ich wieder die Führung des Konvois übernehmen.

In Maria Laach kehrten wir dann am Nachmittag noch auf Kaffee, Eis und Mehlspeisen ein. Auch hier wurden wir bestens verköstigt.

In Melk musste dann noch die Fraktion der „Kleintanker“ die Luft im Tank durch etwas Brennbares ersetzen. :-) Aber natürlich auch jene, welche noch eine längere Heimreise vor sich hatten. Gleichfalls auch die letzte Gelegenheit um nochmals alle auf einem Foto zu verewigen.

Die Strecke hatte viele schöne landschaftliche Einlagen und natürlich auch reichliche Kurven. Die Länge der Tour (ca. 200 km) war für diese große Gruppe gerade passend kalkuliert.

Ich darf mich auch wirklich bei allen bedanken, die diese Ausfahrt mit ihrer Teilnahme mitgestaltet haben und u.a. die Mühen weiter Anreisen nicht gescheut haben, um hier dabei sein zu können. Ich weiß das wirklich zu schätzen und hoffe dass dieser Impuls anhält. :-)

Ich hoffe außerdem, dass alle wieder gut nach Hause gekommen und freue mich schon, Euch beim nächsten Mal wieder zu sehen.

Ablauf

  • Stationen
    • 12:00 Uhr: Rastenfeld (Mittagessen)
    • 15:15 Uhr: Maria Laach (Kaffee bzw. Eispause)
  • Rückkehr: ca. 17:00 Uhr in St. Pölten
  • Strecke ca. 200 KM
Name Name
Manfred Haider Martin und Beate Wagner
Sonja Mandl NEU Franz Dworak
Ulrike Obernberger NEU Viktor Spitzer
Franz Reeh Harald Schrunk NEU
Ewald Dornstauder Emil und Lore Kampleitner
Werner Schrunk Walter Dier
Richard und Ingrid Schindelars Harald Gabler
Thomas Spitaler NEU Manfred Gabler
Andreas Spitaler NEU Ewald Mann NEU
Gerhard Tunkl und Maria Luise Elisabeth Mayerhofer NEU
Günter und Elke Marian

ein Bericht von Manfred Haider

Wir haben heuer diesen Termin wahrgenommen, weil die Teststrecke für einige von uns, auch die „Hausstrecke“ darstellt. Das Wetter war vormittags etwas wechselhaft, was den großen Ansturm erst gegen Mittag, bei deutlich schönerem Wetter, brachte.

Aber fast genauso schnell war in der zweiten Nachmittagshälfte dann auch der meiste Ansturm wieder weg und man kam wieder rascher an die Reihe. Vertreten waren die Marken Honda, Yamaha, Kawasaki, Ducati, KTM, Triumph, Suzuki. Und so gab es für jeden mehr als nur ein interessantes Bike zum Testen.

Emil und Sonja haben die Heimreise schon etwas früher eingeleitet, und sich u.a. in Gottsdorf noch ein Eis gegönnt, während Ewald, Ernst und ich gegen 17:00 Uhr noch übers Waldviertel heimgefahren sind.

Unfälle gab es leider auch einige, was gegen 16:00 Uhr dazu führte, dass die Exekutive dem Veranstalter untersagte, weitere Testfahrvereinbarungen auszustellen.

Trotzdem darf man den organisatorischen Aufwand von 1000ps.at als durchaus bemerkenswert bezeichnen. Es mussten einmalig EUR 50,- als Kaution hinterlegt werden und für jede Marke eine Vereinbarung unterzeichnen. Und dann gings nur noch darum, welches Bike man fahren wollte und wann es verfügbar war.

Teilnehmer (5)
Manfred Haider
Ewald Dornstauder
Sonja Mandl
Ernst Nagl mit Familie
Emil Kampleitner

Bericht von Manfred Haider

Aufgrund der großen Nachfrage gab es heuer diesen zweiten Termin. Wie immer war auch diese Gruppe nach dem halben Tag intensivem Training doch etwas müde. Leider hatte die Gruppe keine Sozia oder ähnliche Begleitung mit, um Fotos zu machen. Ich konnte aber leider auch nur ein Foto von jedem ergattern, als die Gruppe bereits vom Platz fuhr.

Sonja und ich kamen also gegen Ende des Kurses in Melk vorbei und schauten mit einem Teil der Gruppe nach Melk auf ein Getränk.

Viktor, Uli, Sonja und ich fuhren dann durch den Dunkelsteinerwald nach St. Pölten zurück, wo wir, allerdings leider ohne Uli, noch zum Motorradtreffen am Ratzersdorfer See schauten. Viktor fuhr dann noch gegen 1 Uhr früh nach Tulln. Dank meinem Sektionsweater war es hoffentlich nicht allzu kalt. :-)

Ablauf

  • Kursdauer: 14:00 bis 18:00 Uhr
  • Kosten: pro Person EUR 50,- (statt 65,-). Aus der Clubkassa übernehmen wir pro Mitglied EUR 25,-
  • Wetter: wunderbar

Teilnehmer (9)
Viktor Spitzer
Thomas Haselsteiner
Harald Schrunk
Wolfgang Böhmer
Robert Jorg
Ulrike Obernberger
Karl Schmalzl
Hannes Haselsteiner
Klaus Samac

Nahaufnahmen

Wie jedes Jahr wollten wir auch heuer auf Gottes Segen vertrauen. Das Wetter hätte schöner nicht sein können, und so folgten doch ein paar Club-Mitglieder dem Ruf des Guzzi-Pfarrers. Sonja und ich konnten heuer nicht dabei sein, da wir zur Erstkommunion meines Neffen Patrick geladen waren.

Martin und Werner haben sich schon vorher als Teilnehmer gemeldet. Vor Ort trafen sie dann noch zufällig auf einige andere Mitglieder, die wir hier in der Teilnehmerliste anführen dürfen.

Kurz zusammengefasst (aus dem Bericht von Martin Wagner)

  • die Messe wurde heuer erstmalig vor der Kirche abhalten
  • Auch heuer wurden MotorradfahrerInnen gebeten ihre persönlichen Fürbitten am Altar zu sprechen. Da es heuer schon so viele tödliche Motorradunfälle gab, standen die Bitten ganz in diesem Gedanken und es entstand eine ganz ergreifende Stimmung.
  • Das kulturelle Rahmenprogramm wurde wieder von Cantores Dei gestaltet.
  • Wieder waren alle Motorradmarken und -typen vertreten. Von ausgefallensten Oldtimern bis zum neuen Supersportler und den Vespas aus Krems war wieder alles dabei.
  • Ernst Graf war auch wieder da, um u.a. zur Teilnahme an der diesjährigen TOY-RUN einzuladen.
  • Im Anschluss machte ein kleiner Teil „unserer“ Gruppe, einen Ausflug zum Ottensteiner Stausee

Teilnehmer
Martin Wagner
Werner Schrunk
Sabine Frassl
Manfred Kaltenbrunner
Franz Reeh
Kurt Rösel + Sozia
Reinhard Weninger
ein neues Mitglied .. Werner kennt ihm ?

ein Bericht von Manfred Haider

Zum 3. Mal ging es heuer wieder mehrere Tage auf die Reise. Auch heuer übernahm Günter die Planung und Organisation dieser Tour, wofür ich mich gleich zu Beginn nochmals im Namen aller recht herzlich bedanken möchte.

Wie sich die Route (ca. 1800 km) gestaltete kann man vermutlich am besten der Landkarte entnehmen.

Route ca. 1800 km

Günter führte die 8 Mann und 8 Bikes große Gruppe an. Hinterherfahren ist natürlich bei einer Tour dieser Größenordnung immer eine tolle Sache, weil man sich nicht um die Orientierung kümmern muss. Trotz offensichtlicher Ortskenntnisse, vertraute Günter aber auch seinem Navigationssystem von BMW, welches meiner Meinung nach ein sehr kompetentes Werkzeug darstellt.

Es funktionierte auch rasch die Gruppenfahrordnung, was heißt, dass man eben bei einer Abzweigung auf seinen Hintermann wartet.

Die 5 Tage waren schön und anspruchsvoll zugleich. Von einer kleinen Passage auf der Autobahn bis hin zum „befahrbaren Klettersteig“ auf über 2000m war alles dabei. Große Teile der Strecke kamen eigentlich den Enduristen der Gruppe entgegen. Aber auch die Goldwing blieb beeindruckend zügig am Ball bzw. Hinterreifen ihres Vordermannes. Reine Supersportler, wären welche dabei gewesen, hätten vermutlich rasch die Freude am Fahren verloren.

Nach ein paar Tagen wurden dann auch schon mal kurzer Hand die Bikes getauscht, um sich ein Bild über das Handling anderer Modelle machen zu können. Wie man der nachfolgenden Teilnehmerliste entnehmen kann, gab es aber kein Bike unter 1000cm³ was die Gruppe sehr ausgeglichen reisen ließ. :-)

Das Wetter haben wir eigentlich ganz toll erwischt. Tag 1 und 2 waren trocken. Tag 3 brachte gegen Abend etwas Regen. Speziell der 4. Tag gestaltete sich aber dann eher regnerisch und wechselhaft. Dafür konnten wir am 5. Tag bei Sonnenschein die letzten Kilometer nach Hause genießen.
Am 3. Tag verabschiedeten wir uns übrigends von Ewald Dornstauder und Heinz Peranek, welche weiter nach Cesernatico zur FIM Rallye fuhren.

Ich darf mich nochmals bei allen für Ihre Teilnahme und für den reibungslosen Ablauf bedanken. Ich hoffe es hat jeden gefallen. Ganz nach der Evolutionstheorie, werden wir ev. Erkenntnisse aus dieser Tour beim nächsten Mal in die Planung einbeziehen. Wer solche hätte, kann das gerne bei unserer Nachbesprechung (Termin folgt) einbringen.

  • Ablauf
    Tour-Besprechung: Mittwoch, 25. April 2007, Pizzaria Hausleitner, Göblasbruck
  • Abfahrt: So. 4.6.2007, ca. 8:30 Uhr in Rabenstein/Pielach
  • Tagesetappen (Ort = Nächtigung)
    1. Tag: Tulln -> Rauthof/Kematen – 495 km
    2. Tag: Rauthof/Kematen -> Belvedere/Borno – 340 km
    3. Tag: Belvedere/Borno -> Belluno – 288 km
    4. Tag: Belluno -> Jagawirt/St. Stefan ob Stainz – 400 km
    5. Tag: St. Stefan ob Stainz -> Tulln – 305 km
  • Rückkehr: Do. 7.6.2007, ca. 14:00 Uhr in Rabenstein/Pielach
  • Tour-Nachbesprechung: Mittwoch, 27. Juni 2007, Gwercher, Stattersdorf

Teilnehmer

Name Motorrad Wohnort 27.06.2007
1
Günter Marian BMW R 1200 GS Tulln teilgenommen
2
Herbert Blazek Triumph Sprint ST Tulln teilgenommen
3
Manfred Haider Honda XL1000V Varadero St. Pölten teilgenommen
4
Ewald Dornstauder Yamaha FZS 1000 Fazer Brunn im Felde teilgenommen
5
Ewald Schichor BMW R 1150 GS Rabenstein a.d.P. teilgenommen
6
Franz Dworak Yamaha FJR 1300 Böheimkirchen teilgenommen
7
Richard Schindelars BMW R 1100 GS Rabenstein a.d.P. teilgenommen
8
Heinz Peranek Honda Goldwing 1500 Krems/Donau

ein Bericht von Manfred Haider

Am Freitag war wie immer das Ritual des Verladens angesagt. Hannes hatte einen Anhänger besorgt, auf dem wir alle 3 Motorräder unterbringen sollten. Die Erstbeladung war allerdings Milimeterarbeit. Gegen 20:30 Uhr waren wir dann endlich am Ring, holten noch den Schlüssel für die Box und machten unser Quartier fertig. Die Nacht war alles andere als erholsam, da es in der Nebenbox ordentlich abging.

Thomas und ich waren wie immer in derselben Gruppe. Der erste Turn war aufgrund mangelnder Konzentration und anfänglicher Unsicherheit eher nicht zufriedenstellend. Ab dem 2. Durchgang bis zum Schluss war davon aber zum Glück nichts mehr zu sehen und wir fühlten uns wieder pudelwohl.

Hannes war in der Anfängergruppe und kam im Gegensatz zu Thomas und mir nur 1 Stunde zum Fahren. Seine Transalp musste alles geben. :-)

Elisabeth und Max waren uns bei den Be- und Entladungen eine große Hilfe und trugen auch wesentlich zu Unterhaltung bei. :-) Max war technisch voll ausgerüstet und schoss eine Menge Fotos.

Dieses Mal hatten wir mit dem Wetter wirklich Glück und konnten alle Turns ausnutzen. Am Abend gab es dann bei Mario am Ring noch Spanferkel und Bier bevor wir spät in der Nacht die Heimreise antraten.

Es war wie immer ein toller Event. Bzgl. Organisation und Freundlichkeit können sich manch andere vergleichbare Veranstaltungen von der Kawasaki-Crew einiges abschauen.

Ablauf

  • Anreise: Freitag Abend mit Auto und Anhänger
  • Nächtigung: in der Box (€ 100,-)
  • Fahrzeit: Anfänger 2 x 30 min, Fortgeschrittene 4 x 30 min
  • Wetter: sonnig bei max. 34
  • Teilnahmegebühr: € 75,- / € 105,-
  • Fotos von PanPhoto

Teilnehmer (3+2)
Manfred Haider
Thomas Haselsteiner
Hannes Haselsteiner
Markus Aichinger
Elisabeth Mayerhofer

Auch wenn man den Ablauf schon fast auswendig kennt, sind es die Sonnwendfeiern in der Wachau doch immer wieder wert, eine Ausfahrt damit zu verbinden. Die Teilnehmerzahlen, auch unsere :-), sprechen für sich. Zuvor machten wir aber noch eine kleine Ausfahrt mit spontanem Besuch bei einem Mostheurigen in der Nähe von Maria Taferl.

In der Wachau angekommen stellten wir fest, das heuer unsere Weinbergetage auch vom Besitzer selbst genutzt wird, der uns aber den Zutritt erlaubte, nachdem Sonja für uns alle höflich fragte.

Weniger höflich versuchte es nämlich etwas später ein Autofahrer, welcher gleich das eigentlich verschlossene Tor öffnete und mit dem Auto vorfuhr. Das stimmte die Besitzer nicht gerade froh und verwiesen diesen Idioten vom Platz. Solche Narren sind halt leider der Auslöser, weshalb vielleicht auch die „Braven“ irgendwann keinen Zutritt mehr bekommen.

Während wir auf den Sonnenuntergang warteten, verzerrten wir unseren Proviant, den wir erfahrungsgemäß mit uns führten. Gegen 21:45 Uhr begann das Treiben zu Land und Wasser rund um die Feuerwerke und es war wie jedes Jahr sehr beeindruckend.

Gegen 23 Uhr machten wir uns dann auf den Heimweg. Der Großteil beschritt die Mondscheinfahrt gemeinsam durch den Dunkelsteinerwald nach St. Pölten. Ich hoffe es hat jeden gefallen und es sind noch alle gut heimgekommen.

Ablauf

  • 14:30 Uhr: Abfahrt von BP Tankstelle/Ginzinger am Niederösterreich in St. Pölten
  • ca. 18:15 Uhr: Sammelpunkt Aggsbach/Dorf, großer Parkplatz neben Bundesstraße
  • ca. 19:00 Uhr: Ankunft und Positionierung in Oberarnsdorf
  • ca. 21:45 Uhr: Beginn der Feuerwerke usw.
Teilnehmer (8+5) Marke
Manfred Haider Honda
Sonja Mandl Honda
Kurt Rösel + Karola (Zustieg Aggsbach) BMW
Ewald und Waldtraut Schichor BMW
Emil und Lore Kampleitner (Zustieg Aggsbach) Honda
Werner Schrunk Honda
Robert Jorg und Verena Honda
Rudolf Hannauer und Gattin Honda

 

 

 

 

 

ein Bericht von Sonja Mandl, aus der Soziaperspektive

Auf Anregung von Emil führte uns dieses Mal die Ausfahrt ins Wald- und Mühlviertel. Die Streckenführung war von Manfred gut gewählt (wie er das immer macht :-) ). Es war landschaftlich wirklich wunderschön, und ich hatte dieses Mal nach langem wieder Pole-Position, 2. Reihe fussfrei. Das Wetter konnte besser nicht sein, es war angenehm windig und nicht zu heiss. In Aggsbach-Dorf nahmen wir noch den Rest der Truppe auf. Der Mittagshunger führte uns nach Lest bei Freistadt, ein Gasthof den Ewald kannte, mit einem wunderschönen Gastgarten und großer Auswahl an Köstlichkeiten.

Obwohl alle Teilnehmer mit ihren flotten Maschinen und noch schnelleren Outfits einiges versprachen, war das Tempo anscheinend doch zu hoch, wie gegen Ende der Ausfahrt manche Stimmen erkennen ließen. Für mich war es diesmal nicht zu schnell und mich hat auch keiner verloren. :-) Aber es allen Recht getan, ist eben eine Kunst die keiner kann.

Nachdem uns die Heimreise über Dimbach führte, die ja für manche von uns als heimliche Teststrecke bekannt ist, haben einige von uns im Gasthof zur Aumühle gewartet, und die ganz Eifrigen durften sich dann schnell mal die Räder wieder ganz rund fahren.

Den Stimmen bzgl. Tempo wurde dann sofort Rechnung getragen, und so wurde das Tempo am Nachhauseweg deutlich gedrosselt. Weil dann anscheinend alle so aufs Langsam fahren konzentriert waren, haben wir es dann noch geschafft, Werner zu verlieren. Nach erfolglosem Warten und Telefonieren, haben wir dann auf getrennten Wegen die Heimreise angetreten.

Was uns wieder zeigt, wenn die Grundregeln des Gruppenfahrens nicht eingehalten werden, kann man auch beim Langsam fahren verloren gehen. Alles in Allem, war es aber aus meiner Sicht eine der lustigsten und schönsten Ausfahrten.

Teilnehmer (9+1)
Manfred Haider und Sonja Mandl
Günter Marian
Werner Schrunk
Robert Jorg
Herbert Blazek
Ernst Nagl
Ewald Dornstauder
Mario Schrunk
Emil Kampleitner

Route (ca. 360 km)

ein Bericht von Manfred Haider

Mit 1000ps.at hatten wir wieder eine günstige Gelegenheit am Ring zu Fahren. Am Dienstag ging es wie gewohnt mit Anhänger nach Ungarn. Da der Hänger nur für 2 Bikes Platz bietet, ist Ewald per Achse hinunter gefahren.

Ebenfalls schon wie gewohnt, nahmen wir uns dort eine Box in der wir die Bikes verstauten und auch unser Quartier aufschlugen. Gelernt aus der Vergangenheit, fehlt es uns dort mittlerweile an nichts mehr. Vom Getränken bis zum Werkzeug über Luftmatrazen ist alles dabei.

Ewald fuhr eigentlich auf gut Glück runter, da er noch keine Karte hatte. Das Team von 1000ps.at erwies sich aber wieder einmal als sehr freundlich und aufmerksam, sodass wir noch am Abend davor zu einem Platz für Ewald kamen. Also von dieser Seite nochmals recht herzlichen Dank an 1000ps mit der Bitte, diesen Weg beizubehalten.

Der erste Turn war wie immer von Selbstzweifeln geprägt und nur wenig zufriedenstellend. Der restliche Tag ging dafür messerscharf bei Kurvengeschwindigkeiten bis zu 170 km/h vorüber. So durften wir auch, Gott sei Dank, unsere Bikes wieder im Ganzen verladen und uns heil nach Hause bringen.

Teilnehmerliste (3)

Name Bike
Manfred Haider Honda CBR 900 RR
Ernst Nagl Triumph Daytona 955i
Ewald Dornstauder Yamaha TDM 850

Bericht von Manfred Haider

Ursprünglich für 1. September geplant, musste aber wegen schlechten Wetters verschoben werden. Für Sonntag fanden sich außer Sonja und mir noch Emil und Lore am Treffpunkt ein. Emil fuhr mit seiner nagelneuen BMW 1200 GS in rot vor. Da ich mit der Varadero unterwegs war, stand einer enduristischen Streckenführung nichts im Wege.

So ging es großteils auf irgendwelchen Nebenstrassen voran. Also machten wir uns gleich einmal auf „Abwegen“ durch den Dunkelsteinerwald nach Schönbühel. In Melk an der Tankstelle hat sich ein Paar auf einer FJR uns angeschlossen, erwiesen sich aber als langsamere Fahrer und klinkten sich, vermutlich wegen gleicher eigener Feststellung, in Kirnberg schon wieder aus, wo wir auch Mittag machten.

Dann ging es rauf nach Plankenstein, wo wir wieder abseits der Hauptverbindungen uns nach Puchenstuben handelten und dort dann den Erlaufboden durchfuhren. Bei einer Rast trafen wir wieder 2 Motorradpaare, mit denen wir viel zu lachen bekamen.

Von dort ging es an über Gscheid und den Ochssattel in die Kalte Kuchl, wo wieder ordentlich viel los war. Auch war es dort endlich so sonnig, wie es uns in der Prognose versprochen wurde. Neben traditionellem Kaffee und Topfenstrudel durfte Sonja noch eine offensichtlich tiefere Transalp Probe sitzen.

Von der Kalten Kuchl ging es über Kleinzell, wo wieder mal die Bullen sich in einer Holzhütte versteckten, zurück nach St. Pölten. Ich denke, es war für alle eine interessante Streckenführung und eine unterhaltsame Ausfahrt.

Ablauf
Abfahrt 10:00 Uhr von BP Tankstelle (Ginzinger) in St. Pölten

Teilnehmer (2+2)
Manfred Haider und Sonja
Emil und Lore Kampleitner

ein Bericht von Manfred Haider

Dieses Jahr war unsere Abschlussfahrt mit wirklich herrlichem Wetter gesegnet. Von der Früh an schien die Sonne, obwohl sich natürlich anfangs die Temperaturen in Grenzen hielten. Bemerkenswert vor allem für alle, die am Start bereits bis zu einer Stunde Anreise hinter sich hatten.

Bei der Planung der Strecke versuchte ich dieses Mal, interessante Nebenstrassen finden. Obwohl die Strecke nicht im vorhinein besichtigt, stellte sich der geplante Weg als äußerst sehenswert heraus. Höhenstraßen lautete das Zauberwort.

Bei einer derartigen Streckenführung hätte sich vermutlich ein Navi bewährt, da auf meinem Kartenmaterial nicht alle Pfade vorhanden waren. Aber auch unplugged kamen wir in alter Manier auf die gewünschten Straßen.

Das bewusst niedrige Tempo in Verbindung mit der morgentlichen Erinnerung an die Gruppenfahrordnung ließ uns immer beisammen bleiben und vor allem ging niemand verloren.

In Scheibbs wartete noch Reinhard auf die Gruppe. Da hier ohnedies eine Pause geplant war, wurde diese gleich als erste Pinkelpause herangezogen.

Die Pausen erwiesen sich auf dieser Strecke als ausreichend.

Distanz Zeitraum Anmerkung
ca. 50 km 10:00-10:20 Raum Scheibbs
ca. 70 km 11:30-13:30 Buchdenkmal, Mittagessen
ca. 70 km 15:00-16:00 Hochkogel bei Randegg, Kaffeepause
ca. 70 km 17:30-19:00 Stattersdorf, Gwercher, Abschluss

Der Resonanz zur Folge, hat es allen gefallen und ich darf für mich bei allen herzlich bedanken, die mit ihrer Teilnahme den Erfolg der diesjährigen Abschlussfahrt mitgeprägt haben.

Dass auch der Humor in der Runde nicht zu kurz kam, rundet diese wirklich schöne Ausfahrt ab.

Teilnehmer (11+5)
Manfred Haider und Sonja
Werner Schrunk
Franz Patzl und Irene
Reinhard Weninger
Franz Dworak + Eva
Emil und Lore Kampleitner
Thomas Rigler
Ewald Dornstauder
Martin und Beate Wagner
Viktor Spitzer
Heinz Peranek

Die vorweihnachtliche Feier des USC Landhaus fand wieder traditionsgemäß in der Landhausküche des Amt der NÖ Landesregierung statt.

Heuer durften sich der Tisch der Sektion Motorsport über besonders viele Teilnehmer erfreuen, und so war es auch nicht verwunderlich, dass wir wieder einmal zu den letzten gehörten, welche gegen 23 Uhr das Feld räumen mussten.

Ich danke allen fürs Kommen und für den wirklich lustigen Abend…

Teilnehmer (16)
Manfred Haider
Sonja Mandl
Gerhard Tunkl
Viktor Spitzer
Franz Patzl
Anna Ressl
Ewald Dornstauder
Franz Wieseneder
Ulrike Obernberger
Peter Adler
Franz Liebisch
Rudolf Hasleder
Franz Lanzenbacher
Alfred Gehard
Elisabeth Mayerhofer
Thomas Rigler

Jahr wechseln: 2001 ¦ 2002 ¦ 2003 ¦ 2004 ¦ 2005 ¦ 2006 ¦ 2007 ¦ 2008 ¦ 2009 ¦ 2010 ¦ 2011 ¦ 2012 ¦ 2013 ¦ 2014 ¦ 2015 ¦ 2016 ¦ 2017 ¦ 2018 ¦ 2019 ¦ 2020 ¦ 2021 ¦ 2022