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Rückblick 2006

Einige von uns machten sich auf den Weg nach Wien, um die Neuheiten am Motorradmarkt zu sehen und der wohl mittlerweile am Höhepunkt angelangten Winterdeppression entgegenzuwirken. :-)

Leider meldeten sich nur wenige wie eigentlich aus organisatorischen Gründen erwünscht verlässlich an.

Es kam somit zu keiner genaueren Organisation. Die Liste stellt daher nur eine Aufzählung jener dar, von denen ich die Information habe, dass sie die Messe besucht haben.

Besucher
Reinhard Weninger (Sa. 28.1.)
Martin und Beate Wagner (Sa. 28.1.)
Franz Patzl (Sa. 28.1.)
Manfred Kaltenbrunner (Sa. 28.1.)
Sabine Frassl (Sa. 28.1.)
Andi Mille (Do. 26.1.)
Günter Marian (Do. 26.1.)

Das Rennen war bis zum Schluss spannend, da doch klar ersichtlich war, dass niemand etwas zu verschenken hatte. :-) Am Ende dieser Stunde stiegen doch die meisten eher erschöpft aus dem Kart. Die freigesetzten Energien wurden aber anschließend beim gemütlichen Abendessen umgehend erneuert. :-)

Nach der Kartbahn fuhren wir nach Thallern bei Guntramsdorf in ein Gasthaus. Dieses ist zwar für seine Backhendl bekannt, aber wir durften feststellen, dass auch alles andere sehr gut mundete und großzügig portioniert war. Erst gegen 23:00 Uhr kamen wir von einem sehr spannendem und heiterem Abend nach Hause.

Danke allen, die mit ihrer Teilnahme zu diesem schönen und auch spannenden Spätnachmittag sowie gemütlichen Abend beigetragen haben.

Ablauf

Um 15:45 Uhr traf sich ein Teil bei der Wohnanlage von Manfred und fuhr in zwei Autos nach Kottingbrunn. Die weiteren kamen direkt nach Kottingbrunn.

Bahnmiete Zeitraum: 16:30 – 17:30 Uhr

Rennen

  • wir fuhren 15 Minuten Qualifikation und 45 Minuten Rennen
  • die Stunde kostete EUR 480,- inkl. Pokale und Sekt
    der Preis pro Person war EUR 30,00
    in Summe kamen EUR 180,- aus der Clubkassa
  • Platzierung:
    1. Platz: Thomas Haselsteiner
    2. Platz: Gerhard Tunkl
    3. Platz: Manfred Haider

Teilnehmer (10+9)
Manfred Haider + Sonja
Thomas Haselsteiner
Edgar Hausmann + Gattin Daniela
Georg Hönig + Sohn Peter
Gerhard Tunkl + Maria Luise
Karl Schmalzl + Gattin Rosemarie
Franz Liebisch + Dorothea, Anna
Peter Adler
Franz Wolfgang Liebisch + Lisi; Patrick
Johannes Doppler

Wir trafen uns dieses Mal in der ehemaligen Mühle, mittlerweile Jaga Poldi, in Wagram gegen 17:00 Uhr. Nach und nach trudelten dann alle ein. Werner war der einzige der bereits mit dem Bike kam.

Es war ein recht lustiger Abend der bis ca. 21 Uhr anhielt. Danke allen die Zeit gefunden haben, vorbei zu schauen.

Teilnehmer
Manfred Haider
Werner Schrunk
Ewald Schichor
Reinhard Weninger
Franz Liebisch mit Gattin Dorothea

Große Ausfahrt zum Saisonbeginn

Wetterbedingt fiel heuer die erste offizielle Clubausfahrt auf den 7. Mai. Trotz anfänglicher Bewölkung wurde es eine sonnige Ausfahrt die uns nur einen kurzen, schon fast nicht erwähnenswerten, Regen bescherte. Die gewählte Strecke, trotz wetterbedingter Abänderungen, erwies sich als sehr kurvenreich und idylisch.

Bei den Pausen kam, wie zu erwarten war, auch der Humor nicht zu kurz. Dank unserem neuem Mitglied, Kurt Rösel, haben wir auch ganz tolle Bilder von dieser Ausfahrt.

Danke nochmals allen, die die Zeit und Lust für diese Ausfahrt finden konnten.

Tour

  • Zeiten
    ab 08:30 Uhr, Zusammenkunft in St. Pölten/Klangturm (vollgetankt)
Ankunft Abfahrt Anmerkung
08:30 09:00 Abfahrt pünktlich und vollgetankt
09:45 10:15 1. Stop: Honda Hentschl Krems, Anschlusspunkt
12:00 14:00 2. Stop: Ottensteiner Stausee, Mittagspause 15-20 Plätze im Seerestaurant reserviert
17:30 18:30 3. Stop: Aggsbach Dorf
Strecke (ca. 320 km)

Teilnehmer (8+2)
Manfred Haider und Sonja
Franz Patzl und Irene
Werner Schrunk
Kurt Rössl, ab Krems
Ewald Dornstauder, ab Krems
Ernst Nagl, ab Krems
Manfred Kaltenbrunner (bis Krems)
Sabine Frassl (bis Krems)

ein Bericht von Martin Wagner

Wir sind um 9:00 gestartet. Die Tour ging wie geplant über Böheimkirchen, Kasten, Laaben und Klausenleopoldsdorf nach Gruberau. Zu Beginn musste man sich entscheiden, mit welchen Bike man fahren will. Pro Hersteller wurde ein Probefahrvertrag ausgefüllt (verschiedenes rechtliches, z. B. Vollkasko und Selbstbehalt). Nach Hinterlegung von 50 Euro Kaution (wofür wusste keiner) ging es los.

Für die Probefahrt war eine bestimmte Tour (Rundkurs) vorgeschrieben. Sie war ca 17 Km lang und war mit 15-20 Minuten Fahrzeit konzipiert (einige Ortschaften zuviel).

Die Wartezeiten für ein Bike lag zwischen 0 und 20 Minuten. Rund 80 Bike standen zur Verfügung. Die Händler waren sehr umgänglich und haben die Bike toll erklärt.

Es war ein Tag, an dem man sehr unterschiedliche Bike testen und kennen lernen konnte. Ich hab mir z. B. 2 fette Harley Davidson ausgeborgt; Dinger mit 450 kg. Nicht weil ich mir das kaufen will, aber weil ich fühlen wollte warum manche, davon so begeistert sind.

Genauso konnte ich den direkt Vergleich zwischen der BMW K1200GT (4-zylinder Reihe) und der R1200RT (2-zylinder Boxer) machen. Vor allen, auf der gleichen Strecke, unmittelbar hintereinander und unter vergleichbaren Umständen; das schafft man sonst nicht.

An den Ortsenden waren Herren mit „weissen Kapperl“ und Handmessgeräten platziert. Die sorgten dafür, dass die Geschwindigkeit einigermaßen normal blieb.

Gegen 13:30 wurde es schon sehr brutal. Die Sonne kam richtig raus, und auch die Teilnehmer wurden immer mehr und immer übermutiger. Auf dem Rundkurs war der Verkehr schon gefährlich viel.

Ein junger Bursche legte in einer Linkskurve eine Harley um. Das Ding landete unter einer Leitplanke. Im Grunde war es nur Sachschaden; plus der moralische Dämpfer. Blöd bei der Sache war, dass es bei der Harley keine Vollkasko gab. Die anderen Hersteller wollten für die Kasko durchschnittlich max. 5% und min. 1.000 Euro.

Wir sind dann in Wolfgraben ins Gasthaus „3 Mäderlhaus“ gefahren. Gegen 16:00 waren wir wieder zurück in St. Pölten

Teilnehmer (4)
Martin Wagner
Werner Schrunk
Reinhard Weninger (vor Ort getroffen)
Josef Huschka (vor Ort getroffen)

An- und Abfahrt

Mit Kawasaki war es wieder soweit. Abseits von Stvo und Bitumenstreifen konnten wir wieder ordentlich ans Gas gehen. Manfred wurde vorher noch krank und so war leider zweifehalft, ob er bis zum Termin ausreichend genesen sein wird. Aber zum Glück ließ es der gesundheitliche Zustand am Samstag bereits so weit zu.

Der Samstag startete am Pannonia-Ring mit scheinbar unendlichem Regen und der Tag schien gelaufen zu sein. Um 10.00 Uhr wäre unsere Gruppe das erste Mal dran gewesen. Während wir auf schönes Wetter warteten, kam Kurt Rösel mit seiner GS nach.

Auch er musste einen Teil der Anreise im Regen verbringen. Kurt war weniger am Fahren interessiert. Vielmehr wollte er mit seinem digitalem Fotoequipment ein paar Szenen festhalten.
Foto Kurz vor unserer zweiten Chance, wurde vom Veranstalter „freies Fahren“ verordnet. Das heißt, die ursprüngliche Gruppeneinteilung ist bis auf Widerruf aufgehoben. Dies förderte bei Ende des Regens aber immer noch nasser Piste doch die Fahrerzahl auf der Piste. Jetzt fehlte nur noch etwas Sonne um die Strecken auftrocknen zu lassen. Kurz bevor wir schon trotz naßer Strecke raus wollten, kam die Sonne endlich durch. Noch bevor wir adjustiert und auf der Strecke waren, war diese auch schon trocken.

Gegen 12:30 kamen wir also dann endlich auf den Ring. Die Talente auf der Piste waren sehr durchgemischt. Es war daher sehr vorsichtig ans Werk zu gehen. Aber die Stimmung stieg parallel zur Tagestemperatur. Ebenso verhielt sich es mit Speed und Schräglage…

Kurt konnte nun auch seine Technik gezielt zum Einsatz bringen und schoss eine Vielzahl an Fotos.

Nach der Mittagspause verließ uns Kurt wieder und wir warteten bis 15:30 Uhr auf unseren nächsten Trip am Ring. Dieser sowie auch der letzte um 17:30 Uhr endete mit Genuss und vor allem kratzerfrei. Um 18:00 Uhr fuhren wir dann noch im Corso mit allen anderen eine Runde am Ring. Dabei durfte alles rauf. Egal ob Scooter oder Race-Bike. Auch Sozias konnten sich dabei ein Bild von der Strecke machen.

Im Anschluss verluden wir unsere Bikes wieder auf dem Hänger und gönnten uns noch das Abendessen im Ring-Restaurant „Ciao Mario“. Gegen 22:30 Uhr waren wir, sehr müde aber glücklich, in St. Pölten zurück. Nicht unerwähnt möchten wir wieder einmal die nette Mannschaft von Kawasaki lassen. Bei der Anmeldung gab es dieses Mal sogar gratis ein Kawasaki Kapperl.

Trotzdem würden wir uns aber wirklich wünschen, wenn man dem Slogan „Fahrer aller Marken herzlich willkommen“, auch bei den Teilnehmergebühren gerechter werden könnte. Ganz nach dem Motto… man muss nicht Kawasaki fahren, um Kawasaki zu lieben :-)

Teilnehmer (3)
Manfred Haider
Thomas Haselsteiner
Kurt Rösel (Fotograf)

Die Motorradsegnung im Stift Göttweig ist immer wieder ein interessantes Ereignis. Selbst wenn es, wie dieses Mal, eigentlich den ganzen Tag regnet. Trotzdem finden sich immer wieder viele zu diesem Termin ein.

Vor Ort trafen wir natürlich auch bekannte Gesichter, darunter auch Mitglieder unserer Sektion, die vereinzelt in eigener Mission (darunter als Toyrun-Crew) dort waren.

Trotz Regen war die Atmosphäre dort sehr interessant. Gelernt hat man auch wieder etwas… künftig ein Kapperl und einen Regenschirm in den Koffer einzupacken.

Das Wetter erledigte dann eigentlich den Folgeplan einer gemeinsamen Ausfahrt und so ging im Anschluss gegen Mittag jeder seiner Wege. Sabine und Manfred fuhren zurück nach St. Pölten. Werner visierte einen Heurigen an. Manfred und Sonja fuhren gemeinsam mit Kurt, im Regen, über Korneuburg nach Wien.

Teilnehmer (8+1)
Manfred Haider + Sonja
Manfred Kaltenbrunner
Sabine Frassl
Kurt Rösel (direkt in Göttweig)
Werner Schrunk
Reinhard Weninger (direkt in Göttweig)
Lothar Appl (direkt in Göttweig)
Rudi Vorlaufer (direkt in Göttweig)

60-jähriges Bestandsjubiläum des USC Landhaus

Im Jahr 2006 feierte der USC Landhaus sein 60-jähriges Bestehen. Dieser freudige Anlass wurde in Form der folgenden Aktivitäten gefeiert.

1) Sonderausstellung des USC Landhaus

Ab Dienstag, dem 30. Mai 2006 präsentierten alle Sektionen, für den Zeitraum von ca. 3 Wochen, ihre Aktivitäten in Form einer Ausstellung.

2) Herausgabe einer Broschüre

Die Geschichte des USC Landhaus sowie der Sektionen wurde in Form einer bebilderten Broschüre herausgegeben.

3) Festtag

Dieser Tag stellte den Höhepunkt der Festaktivitäten dar. Persönlichkeiten aus der Öffentlichkeit wurden geladen und sportliche Aktivitäten begleiteten diesen Tag.

Wann: am Mittwoch, 7. Juni 2006

Ablauf:
10.00 – 12.00 Uhr: offizieller Beginn im NÖ Landtagssitzungszahl
ab 14.00 Uhr: Vergleichskämpfe (Fußball, Tennis) in der NÖ Landessportschule
ab. 17.30 Uhr: Siegerehrungen

ein Bericht von Manfred Haider

Die von Günter Marian erarbeitete Route führte uns durch Kärnten, Friaul, Slowenien und die Steiermark. Die Strecke verlangte von Mensch und Maschine durchaus einiges ab, aber von KM zu KM wuchs bei allen die Routine. So bekam ich es auf meiner Afrikanerin auch noch geregelt, nicht mit den Seitenkoffern am Asphalt zu streifen. :-)

Günter führte die gesamte Truppe an und das Tempo war für alle gut gewählt. Dieses Mal waren wir wettermäßig wirklich gesegnet und kamen, schon fast nicht erwähnenswerte, zwei Mal in Regen. Die Quartiere wurden kostenrelevant gewählt. waren aber sauber und nicht zu klein und mit WC, Dusche, TV und teilweise Balkon ausgestattet.

Auch landschaftlich und kulinarisch kamen wir voll auf unsere Rechnung und ließen es uns an fast nichts fehlen. Der erste Tag brachte uns zwar auch über nicht alltägliches Terrain, aber der zweite und dritte Tag, ließ uns „erfahren“, was Motorradfahren wirklich heißt.

Bei Frühstück, Pausen, Mittag- und Abendessen kam der Spaß keinesfalls zu kurz. Neben unzähligen Witzen wurden natürlich auch die Erlebnisse behandelt. Ewald Dornstauder machte z.B. mit dem Ohrlöffel auf sich aufmerksam. Dabei handelt es sich um einen handelsüblichen Kochlöffel, welcher ihn dabei unterstützt, seine beim Helmaufsetzen zusammengeklappten Ohren wieder gerade zu richten. :-) Ich denke, ein klarer Fall fürs Patentamt.

Leider gab es auch zwei, zum Glück nur glimpfliche, Umfaller in der Gruppe. Thomas Rigler rutschte auf Schotter aus und musste dabei seinen linken Spiegel lassen für welchen er in der nächsten Werkstatt Ersatz fand. Dort wurde auch der in Mitleidenschaft gezogene Sturzbügel der Deauville wieder gerade gerichtet. Emil Kampleitner zog es bei einem verwinkelten Abbiegevorgang zu Boden. Die CBF ging aber zum Glück sehr sanft dorthin, sodass nur der Seitenkoffer leichte Kratzer abbekommen hatte.

Ich darf mich bei allen nochmals herzlich für die Teilnahme und diese vier schönen Tage bedanken. Außerdem nochmals an Günter ein großes Dankeschön für die Vorbereitung und Ausführung dieser Tour sowie für seine väterliche Art, es jedem Recht zu machen. Danke.

Gesamte Wegstrecke: ca. 1400 km

1. Tag (Do 15.06.2006) St. Pölten-Tröpolach 380 km
⇒ Tagesstrecke ⇒ Fotos 1 2 3
⇒ Nächtigung ⇒ Gasthof Strasswirt EUR 31,80/Person/Nacht
Zimmer EUR 30,05; Ortstaxe EUR 1,75
2. Tag (Fr 16.06.2006) Tröpolach-Tarcento 285 km
⇒ Tagesstrecke ⇒ Fotos 1 2 2a 2b 2c 3
⇒ Nächtigung ⇒ Pension „Al Tarcentino“ ** (Pizzaria/Restaurant) in Tarcento
Via Dante 18
+39/0432/785354
+39/0432/792467
fax. +39/0432/792872
ca. 25-30 Euro/Person
3. Tag (Sa 17.06.2006) Tarcento-Hebalm 296 km
⇒ Tagesstrecke ⇒ Fotos 1 2 3
⇒ Nächtigung ⇒ Gasthaus Pension Moser 21,- Euro/Person
4. Tag (So 18.06.2006) Hebalm-St. Pölten 279 km
⇒ Tagesstrecke ⇒ Fotos 1 2 3

Teilnehmer ( 10 Fahrer + 4 Sozias )

Name Motorrad Sonstiges
Günter und Elke Marian BMW R 1200 GS
Manfred Haider und Sonja Honda Afrika Twin
Emil und Lore Kampleitner Honda CBF 1000 F verließen uns am 3. Tag
Franz Dworak Yamaha FJR 1300
Rudolf Hannauer Honda Varadero 1000 verließ uns am 3. Tag
Richard Schindelars BMW R 1100 GS
Ernst Nagl Triumph Daytona 955i
Ewald Dornstauder Yamaha TDM 850
Ewald und Waltraud Schichor BMW R 1150 GS
Thomas Rigler Honda Deauville 650 verließ uns am 3. Tag

Um ca. 14.00 Uhr fuhren Martin, Kurt sowie Sonja und ich bei der BP Tankstelle am Niederösterreichring in
St. Pölten weg. Es ging über Pyhra, Michelbach und St. Veit/Gölsen in die Kalte Kuchl.

Trotz schönem Wetter war dort nicht wirklich viel los. Bei Topfenstrudel und Kaffee ließen wir uns es aber gut gehen.

Im Anschluss ging es dann über den Ochssattel und über Freiland und Tradigist ins Pielachtal. Durch selbiges fuhren wir dann über Kammerhof nach Wilhelmsburg und machten bei Martin eine kurze Pause. Im Anschluss fuhren wir noch zu meiner Wohnung um das vorbereitete Picknick einzupacken. Über Karlstetten und Aggsbach Dorf fuhren wir dann bis Mitterarnsdorf. Mit unseren Enduros konnten wir bis in den letzten Winkel vordringen und uns einen sehr erhabenen Blick auf das Geschehen sichern.

Die Zeit bis zur Dunkelheit überbrückten wir bei Plausch und Verzehr des mitgeführten Essens. Gegen 21:30 Uhr starteten dann die bekannten Aktionen. Feuerwerke, Fackeln und Boote ließen diesen Abschnitt der Wachau in ganz anderem Licht erscheinen.

Auch wenn es zwar vom Ablauf her jedes Jahr gleich ist, ist es doch immer wieder eine sehr schöne und romantische Atmosphäre. Fotos wurden heuer keine gemacht, aber dafür darf ich auf die Eindrücke aus dem Vorjahr verweisen.

Die Heimreise bei Dunkelheit machte uns mit den Bikes auch keine Probleme, da wir den traditionellen Stau natürlich locker „umfahren“ konnten.

Werner Schrunk wollte ursprünglich auch dabei sein, hatte aber beim Bike-Check einen verschlissenen Kettensatz festgestellt, und musste daher leider zu Hause bleiben.

Teilnehmer (4)
Manfred Haider + Sonja
Kurt und Elke Rösel
Martin Wagner

Route (ca. 500 km)
Leopold Preisecker jun. trotz Sturz im Training mit einer Tagesbestzeit von: 01:12,08

Dieses Mal beschritten wir den alljährlichen Fahrtechnikurs bei der Wiener Verkehrspolizei. Die Terminisierung und Teilnahmemeldungen fanden bereits im Februar bzw. März statt. Da die geplante Anfängergruppe ein paar Tage zuvor vom Veranstalter abgesagt wurde, da ein Instruktor fehlte, waren wir ein paar Leute weniger als geplant. Schade eigentlich, da sich vor Ort rausstellte, dass auch die Gruppe Straße/Basis dafür bestens als Ersatz geeignet war. Die Anfängergruppe zielt nämlich ohnehin nur auf „absolute“ Anfänger ab, welche so gut wie noch nie auf einem Bike gesessen haben.

Auch das Wetter schien anfangs einen Strich durch die Rechnung zu machen, aber wir hatten Glück, und es blieb den ganz Tag bewölkt aber trocken.

Unten angekommen, wurden wir vom Schöpfer dieser Institution, in der Szene liebevoll Blacky genannt, sehr famililär und humorvoll begrüßt. Dabei wurden auch noch ein paar Wünsche bzgl. der Gruppeneinteilung berücksichtigt. In begrenzter Anzahl stehen ein paar Motorräder für jene ohne eigenem Bike zur Verfügung, deren Bedarf man aber bei der Anmeldung schon bekannt gibt.

Anschließend teilten wir uns in die Gruppen auf, in denen wirklich überall ausnahmslos sehr nette und vor allem auch erfahrene Instruktoren am Werke waren. Zur Mittagspause trafen wir uns wieder alle, beim ebenso liebevoll geführten Buffet. Die bereitgestellte Labung zu Mittag, besteht aus Würsteln, Senf und Gebäck. Und das ist, wie wir erfahren durften, schon immer so.

Die Endurogruppe erinnerte äußerlich an die Grundausbildung beim Bundesheer, als eine Pfütze keine Pfütze, sondern der kürzeste Weg zum Ziel war. Die Erschöpfung der Trialgruppe machte sich eigentlich eher unter der Kleidung bemerkbar. Man kann nur sagen, es hätte vom Wetter her nicht wärmer sein dürfen. Die Beschleunigungsorgien der Perfektionsgruppe hörte man noch hinter den Hügeln in denen die Trialfahrer das Schwitzen lernten, während die Basisgruppe sich mit Grundlagen wie u.a. Drücken, Legen und Blicktechnik beschäftigte.

Es gibt leider keine Fotos, da das Programm sehr ausfüllend war und die Pause auch gerne als solche genutzt wurde, und am Ende mussten einige bereits zum nächsten privaten Termin. Man kann nur sagen, es war wirklich eine sehr tolle Erfahrung und man kann das wirklich nur weiterempfehlen.

Außerdem kann man Blacky und seinem Team wirklich dazu gratulieren und nochmals einen großen Dank aussprechen, sowie darum bitten, es in dieser Form so lang wie möglich weiterzuführen.

Zeiten/Ort/Kosten

Ablauf des Fahrtechnikkurses: 9-12 und 13-15 Uhr
Ort der Veranstaltung: Flugfeld Aspern, 1220 Wien (Nähe General Motors)
Die erhaltene Leistung wird in Form einer freiwilligen Spende abgegolten.

Teilnehmerliste (17)

Name Klasse
Manfred Haider Trial
Helmut Pummer Trial
Ewald Dornstauder Trial
Günter Marian Enduro
Kurt Rösel Straße, Basis
Maria Rigler Straße, Basis
Sonja Mandl Straße, Basis
Reinhard Weninger Straße, Basis
Ewald Schichor Straße, Basis
Franz Dworak Straße, Basis
Franz Muttenthaler Straße, Basis
Erwin Grubich Straße, Basis
Rudolf Hannauer Straße, Basis
Karin Plois Straße, Basis
Gerhard Haider Straße, Basis
Werner Schrunk Straße, Perfektion
Viktor Spitzer Straße, Perfektion

Standort

Am Treffpunkt fanden sich nicht nur die willigen Biker für diese Ausfahrt, sondern wir wurden auch von Werner Schrunk kurz besucht, der zu diesem Zeitpunkt unfallbedingt ohne Motorrad war. Ein linksabbiegender Entgegenkommender brachte ihn, Gott sei Dank glimpflich, zu Fall.

Wir wollten eigentlich zur Buchtlwirtin am Hubertussee Nähe Mariazell fahren. Kaum aus Stattersdorf raus kamen wir schon in den ersten Regen. Karl Schmalzl nutzte den Stop unter der Autobahnbrücke und kehrte um. Wie ich nächstes Mal im Büro erfahren durfte, war das angesichts dessen, dass der Rest dann gar keine schlechte Ausfahrt hatte, nicht die beste Entscheidung. Er wurde nämlich am Heimweg dann noch richtig nass.

Die Gruppe die sich also zur Weiterfahrt entschloss, kam eigentlich ganz gut über die geplante Strecke bis zur Kalten Kuchl durch. Dort allerdings war dann Schluss mit schönem Wetter und wir kehrten nach einer ausgedehnten Mittagspause wieder Richtung St. Pölten zurück, wo es zunehmend wieder schöner wurde.

Für Sonja war dies ihre erste Ausfahrt auf ihrem eigenem Motorrad und hat sich wacker geschlagen. Der Regen war quasi die Taufe und die erste Gelegenheit auf nasser Fahrbahn zu fahren.

Route

Teilnehmerliste (7+1)

Manfred Haider
Sonja Mandl
Edgar und Daniela Hausmann
Christian Breyer
Karl Schmalzl
Ewald Dornstauder
Lothar Appl

ein Bericht von Manfred Haider

Mit 1000ps.at hatten wir wieder, und dieses Mal auch eine günstige, Gelegenheit am Ring zu Fahren. Da es nur zwei Gruppen gab, wären wir laut Zeitplan sehr oft zum Fahren gekommen. Laut Zeitplan leider nur, denn das Wetter brachte uns um den Nachmittag und so waren es wie immer 2 Stunden, in denen wir unsere Runden drehen durften.

Die Anreise teilte sich in zwei PKWs mit je einem Anhänger. Ewald und Ernst fuhren gleich direkt zum Ring, da Hasi und ich leider mit technischen Problemen am Anhänger zu kämpfen hatten. Daher trafen wir etwas verzögert am Ring ein.

Dort entschieden wir uns dann kurzfristig für EUR 80,- eine Box (Garage) zu mieten und diese auch zu unserer Unterkunft zu machen. Da aufgrund dieser Spontanität und der dadurch eher schlechten Vorbereitung dafür klar war, dass die Nacht hart werden würde, gingen wir noch eine Runde am Ring um müde zu werden. Half aber leider nichts.

Ewald, der einzig wirklich voll Gerüstete, schlief in seinem Schlafsack welcher auf einer Luftmatratze schwebte, ganz gut, denken wir. Der Rest genoss seinen Komfort ca. 2 cm übern Boden. 2 cm dürfte die Unterlegmatte von Ernst als auch die Gummimatten vom Auto gemessen haben, die als Ersatz bei Hasi und mir herhalten durften.

Ewald, gut erholt weil ebenso geschlafen, war am Morgen kaum aufzuhalten. Wobei für mich der Morgen bereits um 5:30 Uhr war, da ich es tatsächlich im Stehen bzw. Sitzen bequemer hatte, als in meinem Schlafsack.

Bei der Anmeldung gegen 8 Uhr wechselte Ewald noch in die Anfängergruppe und es konnte nun endlich losgehen. Nach Ewald war dann unsere Gruppe dran, und so ging es den ganzen Vormittag bis 13 Uhr. Wir alle hatten echt Spaß beim Fahren, trotz dass ich bereits beim zweiten Turn in der Zielkurve fast einem Highsider erlegen wäre. Aber Grip und natürlich Gott sei Dank war dem nicht so. Ernst warf in den ersten Runden, natürlich unabsichtlich, seine Soziusbank ab, die sich aber bei der nächsten Runde tatsächlich und in noch brauchbarem Zustand wieder fand.

Am Nachmittag erhofften wir laufend Wetterbesserung, und so verging dieser eher mühsam, bis wir uns dann doch zur Abreise entschlossen hatten. Wir kamen daher zwar nur am Vormittag aber trotzdem 2 Stunden zum Fahren. Für alle war es wie immer ein super Spaß.

Teilnehmerliste (4)

Name Bike Klasse
Manfred Haider Honda CBR 900 RR Rennstrecke, Fortgeschrittene
Thomas Haselsteiner Kawasaki ZX6R Rennstrecke, Fortgeschrittene
Ernst Nagl Triumph Daytona 955i Rennstrecke, Fortgeschrittene
Ewald Dornstauder Yamaha TDM 850 Rennstrecke, Anfänger

 

 

 

Dafür, dass für diesen Tag in ganz Österreich Regen prognostiziert wurde, kamen wir sehr trocken über die gesamte Strecke. :-) Aber man muss auch dazu sagen, dass wir die gefahrene Strecke nach den Wolken ausgerichtet haben. Trotzdem haben wir eine beachtliche Runde zu Stande gebracht.

Da sich „gleich“ drei Honda-Motorräder eingefunden haben, und alle guten Dinge bekanntlich drei sein, ernennen wir diese Ausfahrt im Nachhinhein zur Honda-Ausfahrt. :-)

09:00 Uhr Abfahrt von St. Pölten
16:30 Uhr Rückkehr in St. Pölten

Pausen

Nähe Traisen, Kaffeepause
Kalte Kuchl, Mittagspause
Punschkrapferl St. Pölten, Kaffeepause zum Abschluss

Route (ca. 260km)

St. Pölten – Karlstetten, Aggsbach-Dorf, Melk, St. Leonhard am Forst, Mank, Kirnberg an der Mank, Rabenstein an der Pielach, Eschenau, Traisen, Kalte Kuchl, Pernitz, Pottenstein, Bad Vöslau, Klausen-Leopoldsdorf, Böheimkirchen, St. Pölten

Teilnehmer (3)
Manfred Haider
Sonja Mandl
Werner Schrunk

Route ca. 260 km

ein Bericht von Manfred Haider

Wir waren gesegnet mit schönstem Herbstwetter und vielen Teilnehmern. Bereits am Treffpunkt schien die Sonne und sie begleitete uns bis wir wieder zu Hause waren. Die Strecke war laut Plan kurvenreich ausgelegt und wir wurden auch diesbezüglich nicht enttäuscht.

In Schönbühel allerdings, fuhren wir tatsächlich dem Motorradprüfbus des Amtes der NÖ Landesregierung in die Hände. Der Polizist der mich nach einer Kurve anhielt, hatte aber nicht ganz mit dem Schweif der mir folgte gerechnet. Ich hörte ihn sogar noch sich selbst fragen: „wieviele sind das denn noch?

Auch wenn es sich um Kollegen handelt, kennt das Gesetz aber keinen Pardon und so wurden auch unsere Bikes mit einem prüfenden Auge betrachtet. Das älteste Bike der Gruppe, also meines und immerhin schon
16 Jahre alt, durfte die gesamte Prüfprozedur über sich ergehen lassen. Es gab aber nichts zu bemängeln, sie war sogar um 3 db(A) leiser als erlaubt, und so durfte auch ich, wie die restliche Gruppe die Fahrt fortsetzen.

Hauptziel dieser Ausfahrt war der an diesem Tag stattfindende Mohnkirtag im Mohndorf Armschlag im Waldviertel. Dieses erreichten wir, in dem wir weiter nach Melk bis Pöchlarn fuhren. Dort über die Donau und rauf nach Pöggstall und von dort durchs Hölltal nach Ottenschlag. Das Hölltal bot sich auch an, die schnelleren Bikes etwas laufen zu lassen und so teilten wir uns bis Armschlag kurzfristig in eine schnellere und langsamere Gruppe.

In Armschlag angekommen hatten wir zu tun, einen motorradgerechten Parkplatz zu finden. Einige von uns vertrauten doch dem Standvermögen auf der Wiese, andere suchten sich einen stabileren Untergrund um ihr Allerheiligstes abzustellen. Der Mohnkirtag selbst war sehr gut besucht und so gestaltete sich die Sitzplatzsuche durchaus nicht ganz einfach. Als auch das geschafft war, stand der Nahrungsaufnahme nix mehr im Wege.

Nachdem wir uns dort gestärkt und umgeschaut hatten, was so angeboten wird, ging es weiter über Arbesbach bis nach Königswiesen (Mühlviertel). Von dort ging es dann über Linden und Dorfstetten zurück nach Persenbeug, wo wir uns mit Eis und Kaffee verwöhnen ließen. Entlang der Donau ging es dann bis Emmersdorf (Donaubrück Melk), wo wir uns dann in zwei Gruppen teilten und heimfuhren. Eine Gruppe wohnortbedingt Richtung Krems und die andere Richtung St. Pölten.

Die Strecke umfasste ca. 240 km, und war deshalb und auch durch die Pausen sicher gemütlich zu bewältigen. Ich darf nochmals allen für ihre Teilnahme danken und hoffe, dass alle gut nach Hause gekommen sind.

Stationen

9:30 Uhr Abfahrt
von der BP Tankstelle am Niederösterreichring in St. Pölten
ca. 12:00 bis 13:30 Uhr
Aufenthalt in Armschlag (kann also als Mittagspause verwendet werden)
ca. 16:30 Uhr
Pause in Persenbeug (Konditorei Brunner, Eis oder Kaffee)
ca. 18:00 Uhr
Rückkehr in St. Pölten

Route

Teilnehmerliste (12+3)

Manfred Haider
Sonja Mandl
Werner Schrunk
Ernst Nagl
Ewald Dornstauder
Gerhard Tunkl und Maria Luise
Martin und Beate Wagner
Andreas Spitaler
Thomas Spitaler
Rupert Guttmann
Franz Liebisch und Tochter Anna
Emil Kampleitner

Wir trafen uns auch heuer, nach Abschluss der Motorradsaison, zu einem gemütlichen Heurigenbesuch neben dem Schloss Leiben. Einige von uns, nutzten vorher die Möglichkeit, die Hobby-Kunst-Advent Ausstellung im Schloss Leiben zu besuchen.

Auch heuer konnte sich allerdings niemand dazu durchringen, mit dem Bike zu kommen. So bleibt bis zum nächsten Jahr, die Überraschung dafür im Topf. :-)

Leider blieben einige trotz Anmeldung fern und so konnten die diesjährigen Treue-, Härte- und Empfehlungspunkte nur in kleinem Rahmen verlesen und teilweise überreicht werden. Die anwesende Gruppe gab sich dem reichlichem kulinarischem Angebot hin, sodass selbst Werner die Hälfte seines dritten Fleischknödels zur Verfügung stellte. :-)

Der Raum, in dem wir auch schon voriges Jahr waren, war wie wir uns dann erinnern konnten, auch heuer wieder sehr gut geheizt. Gegen 20 Uhr verließen wir nach diesem geselligen Treffen den „Heizraum“ und machten uns auf den Heimweg. Danke nochmals allen die kommen konnten

Heuriger

Tavernen Heuriger
Fam. Hochstöger
Schloßstraße 2
3652 Leiben
Telefon: +43-2752-712 52
oder: +43-664-253 31 06

direkt neben dem Schloss

Teilnehmer (9)

Name
Ausstellung
Heuriger
Manfred Haider
nein
ja
Sonja Mandl
nein
ja
Ernst Ecker + Gattin
nein
ja
Werner Schrunk
nein
ja
Sabine Frassl
ja
ja
Manfred Kaltenbrunner
ja
ja
Martin und Beate Wagner
ja
ja

Auch heuer trafen sich wieder viele Mitglieder des USC Landhaus zu dieser Veranstaltung. Nach verspätetem Start waren gegen 17:30 Uhr die Ansprachen vorbei und es ging in den gemütlichen Teil über. Das Buffet war wie immer reichlich. Gegen 23 Uhr mussten dann auch die letzten gehen, da die Lokalität des Geschehens geschlossen wurde. :-)

WO? 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 11 (Landhausküche, 1. Stock)

WANN? ab 16:30 Uhr

Teilnehmer (10)

Manfred Haider
Werner Schrunk
Sabine Frassl
Manfred Kaltenbrunner
Thomas Haselsteiner + Petra Huber
Franz Liebisch + Gattin
Gerhard Tunkl
Franz Patzl

Jahr wechseln: 2001 ¦ 2002 ¦ 2003 ¦ 2004 ¦ 2005 ¦ 2006 ¦ 2007 ¦ 2008 ¦ 2009 ¦ 2010 ¦ 2011 ¦ 2012 ¦ 2013 ¦ 2014 ¦ 2015 ¦ 2016 ¦ 2017 ¦ 2018 ¦ 2019 ¦ 2020 ¦ 2021 ¦ 2022