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Rückblick 2005

Kartbahnhttp://www.kartcenter.at/kartcenter/
Fahrzeit Rennen: 17.30 – 18:00 Uhr
Preis: grundsätzlich EUR 30,- / Person
(aus der Kassa wurden EUR 10,- pro Mitglied übernommen)

Es war wie immer eine heiße Sache, wieder einmal ordentlich Gas zu geben. Die Bahn kann man wirklich nur weiterempfehlen. Streckenverlauf interessant und die Karts in tadelosem Zustand. Schade dass sich nicht mehr gefunden haben, aber vielleicht setzen wir im März nochmals einen Termin an.

Im Anschluss haben uns dann in einer nahegelegenden Pizzaria noch was bodenständiges gegönnt und das Rennen analyisiert. :-)

Ergebnisse (alles PDF-Dateien)

Teilnehmer (6)
Manfred Haider
Thomas Haselsteiner
Martin Wagner
Ewald Dornstauder
Heinz Peranek
Stefan Löffler

Beate und Martin luden zu uns in den winterlichen Garten zu einer Glühweinparty ein. Dank einer Feuerstelle über der auch der Glühwein seine Mühe hatte, bei ca. -9 Grad heiß zu werden, hielten wir es aber trotzdem einige Stunden in der Kälte aus. Wenn auch zunehmend von innen gewärmt.

Beate versorgte uns noch mit Brötchen und nach dem Umzug in die temparierte Gartenhütte, gabs dann noch eine Gulaschsuppe.

An dieser Stelle darf ich stellvertretend für alle nochmals recht herzlichen Dank sagen. Es war wie immer ein gelungender Event.

Teilnehmer (10)
Manfred Haider
Thomas Haselsteiner
Martin & Beate Wagner
Werner Schrunk
Manfred Kaltenbrunner + Sabine Frassl
Lukas Bruckmüller + Melanie

Beginn: 17:00 Uhr
Dauer: ca. 4 Stunden

Vortragender:
Lehrbeauftragter und Lehrrettungssanitäter des Österreichischen Roten Kreuzes
Koll. Gerhard Heilig

Kosten:
Der Vortragende lehrte uns ehrenamtlich. Ein geringfügiger Unkostenbeitrag für zusätzliches Übungsmaterial und Kursbestätigungen von EUR 8,00 pro Person wurden von der Club-Kassa geleistet.

SCHULUNGSTHEMEN (praxisorientiert):

  • Blutstillung
  • Helmabnahme
  • Notfallmaßnahmen bei Bewusstlosigkeit
  • Wiederbelebung

Teilnehmer (6)
Werner Schrunk
Reinhard Weninger
Manfred Kaltenbrunner
Thomas Haselsteiner
Franz Reeh
Martin Wagner

Im „Reitwagen“, wurde der angeführte Event verkündet. Das coole daran war der Preis. Die ersten 35 Anrufer zahlten nur EUR 35,- für den ganzen Tag.

Der Ring in Melk ist zwar klein, aber eine gute Gelegenheit ohne weite Anreise mal ein paar Runden abseits vom Straßenverkehr zu drehen. Da es fast keine Geraden gibt, die ideale Möglichkeit die Kurventechnik zu verbessern.

Leider war das Wetter wieder einmal nicht ganz auf unserer Seite, da es gegen Mittag und am Nachmittag leider regnete. Aber wir kamen trotzdem auf unseren Spaß und kamen heil wieder nach Hause.

Teilnehmer (4)
Manfred Haider
Thomas Haselsteiner
Martin Wagner
Ewald Dornstauder

Es war endlich wieder soweit. Wir eröffneten traditionsgemäß zum Staatsfeiertag die Motorradsaison 2005. Das Wetter war wunderschön, die Strecke sauber… einfach eine schöne Ausfahrt.

Abfahrt: 9:00 Uhr vom Klangturm St. Pölten

Route (ca. 330 km)

Wir fuhren von St. Pölten nach Lunz am See, Eisenerz, Leoben, Seebergsattel, Mariazell und Kalte Kuchl wieder nach St. Pölten. In Lunz am See kehrten wir auf Kaffee und Kuchen ein. Weiters machten wir am Leopoldsteiner See halt. Nähe Leoben gegen 14:00 Uhr gabs dann endlich für alle was zu Essen. Die Kalte Kuchl sorgte am Heimweg noch für einen traditionellen Halt mit Topfenstrudel.

Teilnehmer (13+6)
Manfred Haider + Sonja
Thomas Haselsteiner
Edgar & Daniela Hausmann
Martin & Beate Wagner
Werner Schrunk
Ewald Dornstauder
Gerhard & Uschi Thoma
Reinhard Weninger
Achim Blume + Pia Marschall
Rudolf Vorlaufer + Enkelin
Alexandra Engelhart
Ernst Nagl

Fahren am Pannonia-Ring
mit http://www.kawasaki.at/

Die letzten Jahre haben wir diese Möglichkeit bei Honda-Austria wahrgenommen. Aus bestimmten Anlass wollten wir dieses Jahr den Vergleich erlangen und nahmen einen Termin bei den Kawasaki Festivals wahr.

Gleich vorweg… Auch hier gab es die Einteilung in 3 Leistungsgruppen. Ring Fahren heißt also nicht heizen, sondern sein Motorrad nach seinem eigenen Gefühl auf einer abgesperrten Strecke besser kennenzulernen. Kein Gegenverkehr, keine Kreuzungen, kein Schotter (außer im Kiesbett, aber da will eh keiner hin) und vor allem, trotzdem, no limits… :-)

Bericht

Dank Leihauto (VW Sharan von Manfreds Bruder) und Leihanhänger (Fa. Humer Loosdorf) ging es am Freitag Abend nach Ungarn. Da wir letztes Mal die Unterkunft am Ring schon testen durften, entschieden wir uns dieses Mal diese eine Nacht im Auto zu verbringen, was angesichts der gewählten Zugmaschine mindestens genauso bequem war.

In der Früh wurden wir von der Sonne geweckt und es war klar, dass es ein toller Tag werden würde. Wir wollten ihn aber trotzdem nicht vor dem Abend loben… denn so ein Tag am Ring kann viele Überraschungen bringen. Von denen können wir aber zum Glück nur positive berichten. Entgegen manch anderer, die ihr schönes Eisen leider in den Sand gesetzt haben.

Wir kamen insgesamt 2 Stunden zum Fahren, was im Grund mehr als genug ist. Die Reifen, beide Bikes mit „Michelin Pilot Power“, gaben ihr bestes. Die Bikes verhielten sich ebenfalls souverän und machten keine Mucken.

Abschließend darf man wirklich ganz deutlich erwähnen, dass die Organisation, der Flair und die Freundlichkeit der wir im Zuge des Kawasaki-Festivals begegnet sind, seiner Gleichen sucht! Green Team… weiter so!

Teilnehmer (2)
Manfred Haider
Thomas Haselsteiner

Fotos (Quelle: www.pannonia-ring.com)

Motorradsegnung und anschl. monatliche Clubausfahrt

Auch heuer fanden sich bei dem wunderschönen Wetter zahlreiche Motorräder im Hof des Stiftes Göttweig ein. Von Vespas über Oldtimer (z.B. Rudi mit der Ardie aus dem Jahre 1939) bis hin zu den aktuellsten Straßenbikes (z.B. CBR 1000 RR).

Details: http://www.guzzipfarrer.at

Ablauf

09:00 Uhr: Abfahrt von Aral-Tankstelle am Niederösterreichring St. Pölten
10:00 Uhr: Messe in Stift Göttweig, anschl. Motorradsegnung im Stiftshof
11:30 – 17:30 Uhr: Ausfahrt

Route

Nach dem Grillen in der Sonne :-) im Stiftshof, sind wir dann über Maria Langegg nach Schönbühel und haben dort zu Mittag gegessen. Anschließend ging es dann noch am oberem Donauufer nach Gottsdorf (bei Persenbeug) auf ein Eis. Dann ging es wieder gemütlich heimwärts.

Teilnehmer (9)
Manfred Haider und Sonja
Thomas Haselsteiner
Martin Wagner
Manfred Kaltenbrunner und Sabine
Ewald Dornstauder
Rudi Vorlaufer
Ernst Nagl

Um ca. 15:30 Uhr fuhren wir von St. Pölten durch das Pielachtal über Gresten und Randegg nach Perbersdorf bei Neuhofen an der Ybbs. Dort machten wir es uns bei einem Heurigen gemütlich.

Gegen 19:00 Uhr traten wir die Anreise zur Wachau an. Dort trafen wir auf regen Straßenverkehr, der uns aber Dank Motorrad nicht weiter tangierte. Wir platzierten uns bei den Weinbergen in Oberarnsdorf mit Blick auf den 1000 Eimer Berg und warteten auf den Einbruch der Dunkelheit.

Nach der wirklich bemerkenswerten Vorführung fuhren wir zurück auf Aggsbach-Dorf und kehrten nochmal ein. Gegen 0:30 Uhr ging es dann bei klarer und warmer Nacht über Karlstetten wieder nach St. Pölten.

Sonstiges Infos: http://www.sonnenwende.at/

Teilnehmer (11)
Manfred Haider und Sonja
Martin und Beate Wagner
Franz Liebisch + Tochter
Gerhard Tunkl und Maria Luise
Werner Schrunk
Manfred Kaltenbrunner und Sabine

Route

Allgemeines

Zuerst möchte ich allen Teilnehmern danken, die trotz schlechter Wettervorhersage vollzählig erschienen sind und sich nicht doch noch kurzfristig fürs trockene Wohnzimmer entschieden haben.

Ich persönlich sehe diese hohe Teilnehmerzahl als durchaus positives Zeichen für unsere Vereinigung, die mittlerweile schon über fünf Jahre heranwächst. Trotz nicht unbedingt wachstumsfördernder Einlagen freut es mich um so mehr, dass daraus auch ein Neuzugang (Ewald und Waldtraud Schichor) entstanden ist.

Bericht

Vom Wetter her waren wir sehr gesegnet, was in diesem Fall wörtlich zu nehmen ist. Es gab keinen Tag an dem wir nicht den Großteil der Strecke im geschätzten Regenanzug zurücklegen durften, obwohl es in der Früh bzw. am Vormittag meist sonnig war. Dadurch waren daher die wirklich schönen Momente die man von dieser Tour erwarten hätte können eher spärlich.

Ein unschöner Moment war ein durchaus grenzwertiger Slide von Rudi Hannauer, welcher folglich verbrauchter Reifen vor einer nassen Kehre trotz sehr geringer Geschwindigkeit zustande kam. Aber er konnte seine Varadero vor „zuviel“ Schräglage retten und kam wie auch die nachfolgende Truppe mit dem Schrecken davon.

Aber immerhin weiß man, dass die schönste Ausfahrt immer noch die ist, bei der man heil nach Hause kommt.

Abschließend muss man sagen, dass es aufgrund der Wettersituation und der Distanzen sicherlich eine anspruchsvolle Tour war, die natürlich auch schöne Eindrücke brachte. Für das nächste Mal wünsche ich mir persönlich ähnliche Teilnehmerzahlen, wesentlich besseres Wetter und vielleicht, auch daraus resultierend, positivere Schwingungen.

Nächtigungen

7.7. – 9.7.: Familie Seeber, Nähe Bruneck
9.7. – 10.7.: Hotel Marko, Nötsch
Im Haus Seeber stellte sich leider heraus, dass selbst die Gruppe der Erstbuchung (9 Personen) nicht im selben Haus untergebracht war, was im Zuge der Buchung keine Erwähnung fand, und wir somit ingesamt auf 3 Häuser aufgeteilt waren. Der Preis von EUR 26,- mit Frühstück/Person war trotz Ausstattungseinbußen zu den Quartieren gleich. Dafür durfte in einem Quartier die eigentlich private Garage für die Bikes benutzt werden. Das Frühstück war durchaus reichlich.
Das *** Hotel in Nötsch hingegen kann sich sehen lassen. EUR 35,- mit Frühstück/Person für ein großes Appartment in neuwertigem Zustand laden zum wiederkommen ein. Auch die Bikes konnten überdacht und eingeschlossen untergebracht werden. Das Frühstückbuffet ließ keine Wünsche offen.

Route (ca. 1650km)
(mit Klick auf den jeweiligen Tag, erhälst Du ein Bild der Tagesroute)

1. Tag – Anreise bis Südtirol (ca. 490 km)
St. Pölten, Pielachtal, Lunz, Buchersattel, Admont, Trieben, Hohentauern, Murau, Turach, Millstadt, Lienz, Silian, Bruneck

2. Tag – Tour zum Stilfserjoch (ca. 430 km, ohne Gebäck)
Bruneck, Sterzing, Jaufenpass, Meran, Stilfserjoch, Gaviapass, Mendlpass, Bozen, Brixen, Bruneck

3. Tag – Tour der 8 Pässe (ca. 320 km)
Bruneck, Pordojoch, Sellerjoch, Campolungopass, Falzaregopass, Cortina d’Ampezzo, Tolmezzo, Plöckenpass, Nötsch

4. Tag – Heimreise (ca. 400 km)
wetter- und wohnortbedingt in 3 Gruppen

Teilnehmer (12)
Abfahrt St. Pölten, 8:30 Uhr, BP Tankstelle
Rudolf Hannauer, Honda Varadero
Martin & Beate Wagner, Yamaha FJR 1300
Günter & Elke Marian, BMW R 1200 GS
Franz Patzl, BMW R 1150 GS
Helmut Krenmayr, BMW R 850 GS
Anschlusspunkt Rabenstein, ca. 9:00 Uhr, OMV Tankstelle
Ewald und Waldtraud Schichor, BMW R 1150 GS
Abfahrt Göstling/Ybbs, 13:00 Uhr
Manfred Haider und Sonja, Honda VFR 750 F
Thomas Haselsteiner, Kawasaki ZX-6R

Beate und Martin Wagner luden heuer wieder alle recht herzlich in ihren schönen Garten ein. Eine eher bescheidene Truppe stellte sich auch der ursprünglichen Aufgabenstellung, nämlich der vorangehenden Ausfahrt.

An Beate und Martin sei an dieser Stelle nochmal im Namen aller Teilnehmer, ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. Sie ließen es den Gästen wie gewohnt an nichts fehlen. Vom Würstel bis zum Apfelstrudel und Kaffee konnte es sich jeder gut gehen lassen. Im Zuge reichlicher Witze kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz.

Gegen Ende wurde sogar noch das Verlangen nach dem Pool laut, welcher von Martin unverzüglich frei gelegt wurde, woraufhin Sonja und Petra ins frische Nass sprangen.

Treffpunkt/Abfahrt

11:45 Uhr: Abfahrt von BP Tankstelle (Niederösterreichring St. Pölten) zu Beate und Martin
12:00 Uhr: Treffen bei Beate und Martin
ca. 12:30 – 16.00 Uhr: Ausfahrt
gegen Mitternacht: allgemeiner Aufbruch

Route

Bedingt durch das wechselhafte Wetter kamen die fleißigen unter uns nur zur Kalten Kuchl und leider durchnässt zurück.

Teilnehmer
Beate und Martin Wagner (no na) ;-)
Manfred Haider und Sonja
Werner Schrunk
Manfred Kaltenbrunner und Sabine Frassl
Reinhard Sattmann + Freundin
Rudolf Hannauer
Thomas Haselsteiner und Petra
Johannes Doppler
Ewald Schichor
Emil und Lore Kampleitner

Kurzfristig hat sich ergeben dass wir im Rahmen von Kawasaki zum Salzburgring kamen.

Am Donnerstag um 5:30 Uhr in der Früh ging es von Amstetten mit PKW und den Motorrädern am Hänger zum Salzburgring. Um 7:30 Uhr dort angekommen, meldeten wir uns beim Kawasaki-Stand an und bereiteten uns auf unseren ersten Auftritt vor.

Hasis Lederkombi zeigte Schwächen, indem sich ein Reißverschluss verabschiedete. Ringgemäß wurde dieser durch ein Gewebeband überbrückt. :-)

Das erste Gefühl ist immer etwas mulmig, aber nach den ersten Runden bekommt man Vertrauen in die Strecke, ins Motorrad und in sich selbst. Aber selbst dieses Vertrauen darf nicht überfordert werden, wie wir leider wieder bei anderen Teilnehmern feststellen mussten. Das Wetter war traumhaft, wirklich der schönste Tag in dieser Woche.

Vor der Boxenausfahrt wurden auch tatsächlich die DB gemessen. Alles was über 98 DB liegt, darf nicht raus. Aber mit unseren Serientüten war das kein wirkliches Problem. Im Nachhinein sind wir natürlich froh uns und unsere Bikes kratzerfrei nach Hause gebracht zu haben.

Fahrer (2)
Manfred Haider
Thomas Haselsteiner

Publikum (4)
Petra Huber
Karin Haselsteiner
Lukas Bruckmüller + Mellani Feigl

Wir fuhren durch den Dunkelsteinerwald zur Donau und von da weiter nach Melk. Dort überquerten wir die Donau und durchs Weitental nach Pöggstall. In Pöggstall machten wir bei unserem Clubkollegen Josef Braun halt, um ihn eigentlich zum Mitfahren zu animieren. Stattdessen animierte er uns zu einer Pause mit Kaffee, Kuchen und Brötchen. :-) Josef, ebenfalls Yamaha Fahrer, konnte dann Emil sogar noch helfen, seine Uhr auf seiner 1000er Fazer einzustellen. Mit den vielen Knöpfen (2) ist das nämlich gar nicht so einfach. :-)

Im Anschluss ging es dann weiter nach Ybbs/Donau. Von dort über die Donau nach Blindenmarkt, Steinakirchen und Purgstall vorbei an Scheibbs und rauf nach Puchenstuben. Dort kamen wir tatsächlich in einen Nebel, der für die Uhrzeit und Jahreszeit doch eher ungewohnt war.

Übern Annaberg ging es dann zurück Richtung Türnitz. Vor Türnitz ging es Richtung Schwarzenbach wieder ins Pielachtal, dann über Plankenstein, Texing und Kettenreith nach Kirchberg an der Pielach, wo wir einkehrten. Dort zogen sich die Wolken immer mehr zu und wir fuhren anschließend umgehend nach St. Pölten zurück, wo es zunehmend nieselte und die Straßen nass waren.

Route (ca. 255km)

Teilnehmer
Manfred Haider
Johannes Doppler
Emil und Lore Kampleitner
Rupert Guttmann

Leider folgte keiner dem mit einem Geschenk verbundenem Aufruf mit dem Bike zu kommen. Da es am Nachmittag leider zu regnen begann, war dies aber nicht ganz unverständlich.

Ein paar besuchten auch die Hobby-Kunst-Advent Ausstellung im Schloss Leiben.

Im Anschluss gegen 17:00 trafen wir uns alle im Heurigen und ließen es uns gut gehen. Nach dem körperlichem Wohl wurden die heuer erstmaligen Treue- und Härtepunkte überreicht und das eine oder andere Ereignis aus der vergangenen Bikersaison betrachtet.

Allen Teilnehmern nochmals ein Danke fürs Kommen.

Heuriger

Tavernen Heuriger
Fam. Hochstöger
Schloßstraße 2
3652 Leiben
Telefon: +43-2752-712 52
oder: +43-664-253 31 06

Name
mit Bike
Ausstellung
Heuriger
Manfred Haider
nein
nein
ja
Johannes Doppler
nein
nein
ja
Andreas Mille und Tanja Dobrovits
nein
ja
ja
Werner Schrunk + Sohn
nein
nein
ja
Martin und Beate Wagner
nein
ja
ja
Manfred Kaltenbrunner und Sabine
nein
ja
ja
Lukas Bruckmüller
nein
nein
ja
Thomas Haselsteiner und Petra
nein
nein
ja
Gerhard Tunkl
nein
nein
ja

 

 

 

 

Die diesjährige vorweihnachtliche Feier des USC Landhaus fand wie auch in den vergangenen Jahren in der Landhausküche beim Amt der NÖ Landesregierung statt.

Die Begrüßungsrede wurde traditionell vom Vereinsobmann DI Peter Morwitzer geführt. Im Anschluss daran, nutzte die Vereinsleitung auch die Gelegenheit, besondere sportliche Leistungen und Verdienste um den USC Landhaus hervorzuheben und die jeweiligen Personen an dieser Stelle auszuzeichnen.

Ab ca. 17:00 Uhr trudelten dann alle langsam ein und es wurde über dies und das geplaudert. Immerhin bis
ca. 21 Uhr blieben die letzten übrig, bevor auch diese durchaus mit etwas abgekühlten Zehen den Heimweg beschritten. Die Punsch hielten sich auch in Grenzen, sodass sich auch jeder noch an den ganzen Abend erinnern kann. :-)

Danke fürs Kommen.

Teilnehmer
Manfred Haider + Sonja
Werner Schrunk
Thomas Haselsteiner
Franz Liebisch + Gattin und Tochter
Alexandra Engelhart (zufällig)

Jahr wechseln: 2001 ¦ 2002 ¦ 2003 ¦ 2004 ¦ 2005 ¦ 2006 ¦ 2007 ¦ 2008 ¦ 2009 ¦ 2010 ¦ 2011 ¦ 2012 ¦ 2013 ¦ 2014 ¦ 2015 ¦ 2016 ¦ 2017 ¦ 2018 ¦ 2019 ¦ 2020 ¦ 2021 ¦ 2022